Die reine LeereAm Wegesrand

Kategorie: Am Wegesrand

15.04.2023 – schrei­ben und lesen

Wäh­rend ich hier noch damit beschäf­tigt bin, mich im neu­en Blog-Lay­out häus­lich ein­zu­rich­ten und neben­bei dar­über sin­nie­re, was ich mit der neu­en Frei­heit, wie­der schrei­ben zu kön­nen, wie ich mag, anfan­gen könn­te, fällt mir ein Gedicht Mascha Kalé­kos in die Hände:

Wie Janus zeigt zuwei­len mein Gedicht
Sei­nes Ver­fas­sers dop­pel­tes Gesicht:
Die eine Hälf­te des Gedichts ist lyrisch,
Die ande­re hin­ge­gen, fast sati­risch.

Schnurrt wie durch Butter

End­lich ist es Zeit, den letz­ten guten Vor­satz für die­ses Jahr umzu­set­zen: häu­fi­ger mit dem Rad zur Arbeit fahren.

Mit Chips und Süßig­kei­ten habe ich schon kurz nach Neu­jahr wie­der ange­fan­gen, und mehr hat­te ich mir nicht vor­ge­nom­men.…

Das Refe­ren­da­ri­at als wun­der­ba­rer Moment

Anlass zu die­sem Bei­trag ist der Auf­ruf zur Blog­pa­ra­de #refis­be­li­ke – „Ein wun­der­ba­rer Moment im Refe­ren­da­ri­at“ von Bob Blume.

Ich habe lan­ge dar­über nach­ge­dacht, wel­cher Moment in mei­nem inzwi­schen neun Jah­re zurück­lie­gen­den Refe­ren­da­ri­at mir als so beson­ders in Erin­ne­rung geblie­ben ist, dass er als „wun­der­bar“ in die­ser Blog­pa­ra­de einen Bei­trag ver­dient.…