Die reine LeereTagwerk#Als­Schul­lei­ter­durch­sJahr – KW 13

#Als­Schul­lei­ter­durch­sJahr – KW 13

Oster­fe­ri­en.

Mon­tag
Aus­ge­schla­fen (naja, was man so nennt) und den ers­ten Kaf­fee auf dem Sofa genossen.

In der Schu­le dann den Vor­mit­tag damit ver­bracht, die Schul­buch­aus­lei­he zu digi­ta­li­sie­ren, dazu muss­ten sämt­li­che Titel neu erfasst und anschlie­ßend Bücher­lis­ten erstellt wer­den.
Das Ein­scan­nen der vor­han­de­nen Exem­pla­re über­las­se ich aber dem Schul­as­sis­ten­ten.
Uner­war­tet span­nend wur­de das Gan­ze aller­dings dadurch, dass ich beim Anle­gen der Bücher­lis­ten und den zuge­hö­ri­gen Leih­ge­büh­ren fest­stel­len muss­te, dass wir hier die letz­ten Jahr anschei­nend nicht ganz erlass­kon­form vor­ge­gan­gen sind. Unterm Strich wohl nicht so schlimm, da wir an der einen Stel­le zu wenig, dafür an ande­rer Stel­le zu viel ver­an­schlagt haben.
Ich erin­ner­te mich wie­der an die eine oder ande­re Unter­hal­tung mit mei­ner Vor­gän­ge­rin zum The­ma Dele­gie­ren von Aufgaben …

Auf­fäl­lig ist auch, dass das gesam­te Leih­ver­fah­ren, ange­fan­gen vom Erlass bis zur Soft­ware, selbst im Jahr 2026 noch nicht auf digi­ta­le Schul­bü­cher aus­ge­legt scheint.

Diens­tag
Heu­te teil­ten sich aus­schließ­lich der Haus­meis­ter und ich das Schul­ge­bäu­de, damit war end­lich Zeit, die letz­ten Ord­ner auf­zu­räu­men und den E‑Mail-Post­ein­gang zu leeren.

Die Pro­jek­te „Buch­füh­rung auf den Stand brin­gen“ und „Schul­buch­aus­lei­he digi­ta­li­sie­ren“ sind abge­schloss­sen, bei einem der Schul­wald-Pro­jek­te hakt es aller­dings anschei­nend. Aber dar­über dür­fen sich dann nach den Feri­en Forst­amt und Wald­päd­ago­gik­zen­trum strei­ten, ich mag das jetzt auch nicht mehr lösen.

Mitt­woch
Der mor­gend­li­che Kaf­fee auf dem Sofa fiel heu­te etwas kür­zer aus, da in der Schu­le ein Ter­min mit Ver­tre­tern des Prä­ven­ti­ons­rats anstand, um eine im Herbst geplan­te Aus­stel­lung in unse­rer Schu­le zu besprechen.

Dar­auf folg­ten Tele­fo­na­te in ver­schie­de­nen Ange­le­gen­hei­ten, womit dann auch geklärt war, was vor dem Urlaub noch geklärt wer­den musste.

Zum Schluss gab‘s noch ein paar Rech­nun­gen zu über­wei­sen und ein wenig Post zu sor­tie­ren, bevor ich eini­ger­ma­ßen früh wie­der heim­fuhr. Ansons­ten wird das hier auch nix mit dem Feriengefühl.

Don­ners­tag
Heu­te blieb ich im Home­of­fice, was in die­sem Fall bedeu­te­te, dass ich abwech­selnd im Gar­ten und auf dem Sofa hin und wie­der nach viel­leicht wich­ti­gen E‑Mails schau­te, von denen es glück­li­cher­wei­se kei­ne gab.

Frei­tag
Heu­te bear­bei­te­te ich knapp 45 Minu­ten lang die ein­ge­gan­ge­ne Post. Mehr Dring­li­ches gab es nicht zu tun, also ging’s zei­tig wie­der heim.

Mon­tag beginnt der ech­te Urlaub.

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