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Gedanken-Allerlei

Lose Gedanken während der Coronakrise, nichts davon tief oder wichtig genug für einen Blogbeitrag:


Habe tatsächlich bis dato “Kwarantäne” statt “Karantäne” gesagt. Find’s immer noch komisch, sage ja auch nicht “Kalität”.


Vor Corona gab es “Flugscham”, jetzt gibt es “Einkaufsscham”.


Begriffs-Suche: Heißt es “Heimunterricht”, Digitaler Unterricht”, “Online-Lernen”, “Distanz-Lernen” oder eines der englischen Äquivalente davon? Nehme jetzt “Fernunterricht”, aber darüber muss ich doch einmal mehr schreiben.


In Videokonferenzen kann man seinem Gegenüber nicht in die Augen schauen.


Im Home-Office (noch so’n Begriff) morgens mehr Kaffee- und sonstige Pausen als nötig, dafür abends noch E-Mails beantworten. Merke, dass mir diese 24/7-Bereitschaft nicht gut bekommt, finde aber noch keinen Ausweg.


Ferien sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
Noch immer kommen Übungsaufgaben von den Kollegen für die Schulhomepage und sogar das MK schickt Links.
Könnte ja mal die Webseiten-Aufrufe zurückschicken.

Es sind Ferien, Leute!

Habe zu viel Zeit, um über Essen nachzudenken, zu viel Zeit zum Kochen und zu viel Zeit zum Essen.
Nur irgendwie am Ende des Tages zu wenig Zeit zum Sport.


Twitter nervt in dieser Zeit mehr als üblich. Das Twitterlehrerzimmer ist noch voller als sonst mit Leuten, die wissen, wie es richtig geht. Dabei geraten Bundesländer, Schulformen und Ämter durcheinander, dass es eine Freude ist. Aber macht ja nichts, Hauptsache Meinung.


Abendliche Spaziergänge im Wald und den Moment genießen.


Update: Und heute lese ich dann beim sehr geschätzten Kubiwahn das hier. Zufälle gibt’s.

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